Über Bremen
Der Christopher Street Day in Bremen ist ein wichtiges Ereignis für die LGBTQ+-Community und ein Zeichen der Solidarität mit queeren Menschen weltweit. Die jährliche Pride-Parade findet am letzten Samstag im August statt und zieht Tausende von Besuchern an, die sich für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender- und intersexuellen Menschen einsetzen.
Bremen blickt auf eine lange Tradition der Toleranz und Akzeptanz zurück. Die Stadt war bereits in den frühen Tagen der modernen Pride-Bewegung ein wichtiger Veranstaltungsort und gehörte zu den Pionieren in Deutschland. Diese Geschichte prägt bis heute das Selbstverständnis der Stadt als offener und vielfältiger Ort.
Der Bremer CSD ist mehr als nur eine Parade – er ist eine Plattform für politische Forderungen und gesellschaftliche Debatten. Die Veranstaltung macht auf Diskriminierung aufmerksam und setzt sich für rechtliche Gleichstellung und soziale Akzeptanz ein. Dabei verbindet sich der ernsthafte Anspruch mit ausgelassener Feierlaune und buntem Treiben auf den Straßen.
Die Pride-Bewegung in Bremen wird von einer aktiven Community getragen, die sich das ganze Jahr über für die Belange queerer Menschen einsetzt. Neben der großen Parade gibt es zahlreiche kleinere Veranstaltungen, Diskussionsrunden und kulturelle Angebote, die das Bewusstsein für LGBTQ+-Themen schärfen und den Zusammenhalt stärken.
Start an der Kunsthalle, über den Osterdeich durch das Viertel, am Hauptbahnhof vorbei und über die Obernstraße zurück zum Kundgebungsort.
Straßenbahn bis Theater am Goetheplatz/Kunsthalle; ab Hauptbahnhof zu Fuß.
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